Menü

Kinder- und Familienfreundlichkeit

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN war in den zurückliegenden Jahren die wichtigste Treiberin für eine bessere Familien- und Kinderpolitik in der Stadt. Vielfach konnten wir uns erst mit dem Protest der Menschen durchsetzen: bessere Vergütung für Tagespflegepersonen, ein bedarfsgerechtes Kindertagesstättennetz mit einer zeitgemäßen Bedarfsabfrage, Sicherung der Schulsozialarbeit an Grundschulen der Stadt, Erhalt der Jugendhilfeangebote, sichere Übergänge an Straßen oder
Tempo-30-Regelungen.

Für uns stehen Kinder und Jugendliche mit ihren Familien immer im Mittelpunkt.


BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen uns ein für …

… mehr Freiräume für Kinder und Jugendliche im öffentlichen Raum:

  • Wir wollen mehr Spielstraßen („verkehrsberuhigte Bereiche“) und Spielräume sowie eine grundlegende Verbesserung der Verkehrssicherheit.
  • Vor Grundschulen wollen wir Tempo 30 durchsetzen.
  • Parken auf dem Gehweg gehört konsequent unterbunden.
  • Kreuzungen sind freizuhalten, damit Kinder gefahrlos über die Straßen gehen können und Kinderwagen genügend Platz haben. An stark befahrenen Straßen wollen wir
    verstärkt Verkehrsinseln und Gehwegnasen einbauen, um die Überquerung zu erleichtern.
  • Kinderspielplätze und Bolzplätze müssen im Wohnumfeld bereit- und offenstehen.
  • Vorhandene Spielangebote brauchen regelmäßige Wartung und Instandhaltung – nicht nur bei der Spielplatzunterhaltung sind die nötigen Mittel jährlich im Haushalt einzustellen,
    sondern auch bei der Bauunterhaltung der Schulspielplätze.

… mehr Mitbestimmung für Familien:

  • Kinder, Eltern und Großeltern wollen und sollen sich in den Kindertagesstätten, Schulen und Vereinen stärker einbringen.
  • Wir fordern mehr Unterstützung für solche Projekte, die Kinder und Jugendliche an der Gestaltung ihres sozialen Umfeldes beteiligen. Insbesondere wollen wir in der
    kommenden Wahlperiode die Beteiligung am Schulbau endlich umsetzen. Vor der Planungsphase 3 sind darum die Gremien einer Schule verbindlich zu beteiligen und während der Umsetzung nicht nur die Schulleiterin bzw. der Schulleiter, sondern auch die Schulkonferenzen laufend zu informieren. Für die Gestaltung der Freianlagen ist die Beteiligung von Kindern verbindlich durchzuführen.

… eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen:

  • Zu den Handlungsmöglichkeiten der Kommune gehört hier neben vorbildlichem familienfreundlichem Verhalten in den städtischen Unternehmen der Ausbau einer zuverlässigen Kinderbetreuung. Nachdem der Aus- und Neubau von Kindertagesstätten auch endlich bei der Stadt auf Platz 1 der Tagesordnung steht, wollen wir uns in den kommenden Jahren verstärkt der Qualitätsentwicklung zuwenden.
  • Zu einer besseren Vereinbarkeit gehören kurze Wege, die den Spagat zwischen Familie und Beruf erleichtern. Aus diesem Grund setzen wir uns für wohnortnahe Kindertagesstätten, Schulen sowie Freizeitmöglichkeiten ein.

… eine bessere Begleitung von Kindern und Eltern, die Hilfe und Unterstützung benötigen:

  • Die Schulsozialarbeit ist für uns ein sehr wichtiges Instrument, um Kinder auf ihrem Lebensweg zu stärken. Deshalb muss diese weiter ausgebaut und an den Leipziger
    Schulen verfestigt werden.
  • Daneben fordern wir mehr generationsübergreifende Projekte, von denen alle profitieren. Familienzentren können Kinder, Eltern, Seniorinnen und Senioren sowie Bildungs- und Beratungsangebote vernetzen. Wir wollen diese an den Kindertagesstätten ausbauen und auch an den Grundschulen etablieren, um Eltern, die Unterstützung brauchen, dort mit niedrigschwelligen Angeboten behilflich zu sein.

Nutzerfreundliche Gestaltung des öffentlichen Raumes → Stadtentwicklung 

zurück zu Inhalt / Gliederung

Nächste Termine

Stammtisch Süd

Interessierte sind herzlich willkommen!

 Stammtisch
Mehr

Diskussionsveranstaltung mit Daniel Freund

Wir laden euch recht herzlich zur Diskussionsrunde am 03. Februar 2023 ab 19:00 Uhr in das GRÜNE Quartier, Heinrichstr. 9 ein. Zu Gast dürfen wir Daniel Freund (Mitglied [...]

Mehr

AG Frauen und Queerpolitik

Interessierte sind herzlich willkommen!

 Arbeitsgemeinschaft
Mehr