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Jugend

Junge Menschen in Leipzig bringen sich heute schon vielfältig und projektbezogen in die Stadtentwicklung und Gestaltung unserer Stadtgesellschaft ein. Sie vertreten ihre Belange im Jugendhilfeausschuss und sind im Stadtschülerrat aktiv.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass junge Menschen sich an allen kommunalen Entscheidungen beteiligen können, die sie betreffen. Es gehört zu den Kernanliegen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die Mitbestimmungsrechte von Jugendlichen auf kommunaler Ebene weiter auszubauen. Deshalb setzen wir uns auf Landesebene für eine Absenkung des Wahlalters bei Kommunalwahlen ein.

Das Jugendparlament dauerhaft zum Erfolg führen

Damit junge Menschen in Leipzig positive Erfahrungen mit den demokratischen Mitgestaltungs- und Mitwirkungsrechten machen können, haben sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Vergangenheit außerdem bereits für die Schaffung eines Jugendparlamentes, die notwendige pädagogische Begleitung und die Durchführung der ersten Wahl im Jahr 2014 eingesetzt. Nachdem der Stadtrat 2009 unsere Initiative aufgegriffen hatte, brachte ein Dialog zwischen Jugendlichen, Verwaltung und Politik, den wir aktiv begleitet haben, Ergebnisse, die den Belangen junger Menschen gerecht werden. Nach der Sommerpause des Stadtrates soll zum ersten Mal ein Jugendparlament gewählt werden. Jungen Menschen zwischen 14 und 21 Jahren wird damit erstmals die Möglichkeit des „Gehörtwerdens“ in der Ratsversammlung eröffnet.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden im Sinne einer lebendigen Demokratie die Arbeit des Jugendparlamentes unterstützen und fördern, damit das Projekt, junge Menschen an die Kommunalpolitik heranzuführen, dauerhaft ein Erfolg wird.

Die Jugendhilfe ausreichend finanziell ausstatten

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN engagieren sich seit Jahren für den Erhalt eines ausreichenden Angebotes für Jugendliche, die besonderen Bedarf an sozialer und sozialpädagogischer Hilfe haben – von Jugendclubs bis zu soziokulturellen Zentren.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass die aktuellen Mittel der Jugendförderung beibehalten und gegebenenfalls aufgestockt werden. Wichtig ist uns, dass langjährige gute Projekte finanzielle Planungssicherheit bekommen, neue Projekte in die Jugendförderung mit aufgenommen und verschiedene Projekte nicht gegeneinander ausgespielt werden. In einer Stadt, in der jedes dritte Kind von Armut betroffen ist, muss es ausreichend Angebote geben, die auch ohne Eintritts- oder Beitragsgeld für alle offen sind.

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